USA, Sommer 2018 – Rückflug

Heh. das Boarding für unseren Rückflug verspätet sich gerade um ca. 30 Minuten. Auch gut, dann kann ich den ‘Nachklapp’-Blogpost, den ich eigentlich zuhause verfassen wollte, hier zumindest noch anfangen.

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USA, Sommer 2018 – angekommen!

Ich habe es schon einmal gesagt, und ich sage es gerne immer wieder: Flugzeit vergeht anders als Realzeit. Irgendwie kommen mir 10 Stunden Flug immer vor wie maximal 4 oder 5. Und wie immer verging die Flugzeit schnell und angenehm – bis auf die Landung diesmal. Denn anders als sonst hatte ich (vermutlich wegen meiner Erkältung) während des Landeanflugs fieseste Ohrenschmerzen; so sehr, dass ich dachte, mir platzt gleich das Trommelfell.

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USA, Sommer 2018 – am Flughafen

Okay, das war jetzt spannend.

Wir wollten uns heute morgen absichtlich einiges an Puffer lassen und haben nicht zuhause gefrühstückt, sondern einen Zug genommen, mit dem wir um 10:36 am Flughafen sein sollten, obwohl unser Flug erst um 14:05 geht und das Boarding entsprechend erst um 13:05 beginnen soll. Und es war auch gut, dass wir den Puffer hatten, denn so waren wir völlig entspannt, als der Zug mitten auf der Strecke zum Stehen kam und dann erst einmal eine ganze Weile da stand. Aufgrund einer Bahnübergangsstörung, hieß es, würden wir 20 Minuten Verspätung einfahren. Na, wie gesagt, kein Problem: Wir waren völlig entspannt, und landschaftlich hübsch standen wir immerhin auch.

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USA, Sommer 2018 – Vorgeplänkel

Ahahaha. Übermorgen geht es in den Urlaub (Pacific Northwest, genauer gesagt: Zigzag, Oregon), und ich habe mich erkältet, und zwar so richtig fies-böse. Da war letzte Woche Dienstag dieser eigentlich super-interessante, aber auch super-anstrengende Konsekutiv-Dolmetschauftrag, bei dem ich mit auf der Bühne saß und vom heißen Scheinwerferlicht ziemlich ins Schwitzen kam. Auf dem Heimweg muss ich mir dann einen Zug geholt haben, denn am Freitag morgen wachte ich mit leichtem Halskratzen auf, und am Samstag hatte sich das leichte Kratzen zu einer vollen Erkältung bzw. einem fiebrigen grippalen Infekt ausgewachsen. Ach seufz. Da kann man nur hoffen, dass die alte Bauernregel: ‘3 Tage kommt sie, 3 Tage bleibt sie, 3 Tage geht sie’ bei mir zutrifft.

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Norwegen, Januar 2018 – Nachklapp

Wir sind wieder zuhause – aber ich wollte doch schnell noch vom Rest unserer Heimreise berichten, denn eine Überraschung und einen kleinen Schock erlebten wir tatsächlich noch. Bis Hamar ging alles wie geplant: 20 Minuten Umsteigezeit zum Zug nach Oslo, alles gut. Ich hatte sogar noch Zeit genug, ein Foto von unserer Rørosbahn zu machen, an deren Prellpuffer noch ein paar Reste von dem Baum zu sehen waren, den wir getroffen hatten.

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Oslo-Gardermoen, Januar 2018

Eine Woche Winterurlaub in Røros, Norwegen. Flug mit der SAS nach Oslo, dann mit Widerøe weiter – dummerweise erst nach 4 1/2 Stunden Aufenthalt, stellen wir beim Buchen fest: zu lang für einen schnellen Umstieg, aber nicht lang genug, um in die Stadt zu fahren. Na auch gut, dann sehen wir uns halt am umgebauten Flughafen um, essen was und vertreiben uns die Zeit. Schlimmer als die knapp 18 Stunden in Chicago O’Hare im Sommer 2014 kann es nicht werden. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Beitrag – irgendwann gebe ich die vielleicht wirklich mal hier zum Besten.

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San Sebastián, September 2016

Ha. Ein weiterer Auftrag in San Sebastián! Ich freue mich schon. Um 11:25 geht der Flieger. Dummerweise kam gestern noch eine ultradringende Übersetzung rein, die mich daran hinderte, gestern schon zu packen. Macht nichts, dachte ich, du hast ja morgen früh noch Zeit. Jetzt (07:00 Uhr) wird nur dieser Plan gerade etwas torpediert davon, dass Knörzbot sich die Woche frei genommen hat und jetzt noch schläft. Das hatte ich gestern völlig aus den Augen verloren. Sehr schlau von mir. Na gut. Bin ich eben extra leise.

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